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Geschichte

Pfarr- und Wallfahrtskirche zu Unserer Lieben Frau

1374 erste urkundliche Erwähnung
um 1500 jetziger Kirchenbau
1508 Weihe
1635 Zubau (Seitenschiffverlängerung)
1753 Neubau des Hochaltares
1757 Fresken von Christoph Anton Mayr aus Schwaz/Tirol
1858 Pfarrerhebung
1989 Abschluss der Gesamtrestaurierung

Ausführliche Beschreibung siehe: http://pfarre-mariaalm.at

Der Ortsteil Hinterthal ist eine eigenständige Pfarre mit der Kirche zur Heiligsten Dreifaltigkeit.

In Maria Alm und Hinterthal gibt es einige Kapellen, die meisten davon sind geschlossen.

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Unsere Kirchen sind nicht als kunsthistorischer Event geplant, wollen nicht mit dem Ãsthetischen Erlebnis neugierig machen. Sie wollen erheben, ordnen, in neues Licht stellen. Sie sind Sinnbilder, deren Botschaften und Kompositionen zu Belehrung und Heilung erstellt wurden. Ein Gotteshaus wird eigentlich nur dann in rechter Weise betreten, wenn dieser Übergang wahrgenommen wird. Das zu ermöglichen, ist im Tourismuszeitalter schwer. Sakrale Räume sind kein Konsumgut. Sie öffnen sich nur dem, der sich in ihnen öffnet. Dann aber beginnen die Bilder und Bögen, die Säulen und Wände zu sprechen. Das Hohe erhebt, das Weite weitet, das Lichte erleuchtet, das Niedrige wird sanft emporgehoben. Die meisten Kirchen haben ein theologisches Programm. Würden wir den Weg seiner Aussagen nachgehen, wären wir in vielfacher Weise belehrt worden, wären wir in der Seele gestärkt und ermutigt worden. Alles hängt daran, dass ich nicht zum Schauen kam, sondern zum Mich-Anschauen-Lassen.

Aus: Meinrad Dufner, Christliche Meditation, Der vergessene Schatz der Anbetung, Vier-Türme-Verlag 2005

Termine

16.12.2017 16:00 Uhr
Lichterlabyrinth
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23.12.2017 16:00 Uhr
Lichterlabyrinth
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» Terminübersicht
"Ihr sollt sein wie Fenster, durch die Gottes Liebe hindurchschimmern will."
Edith Stein
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